Blitzstromtragfähige Dichtungen sind ein sicherheitsrelevantes Bauteil in Flanschverbindungen industrieller Anlagen. Sie stellen den elektrischen Potentialausgleich sicher und verhindern gefährliche Spannungsunterschiede im Falle eines Blitzeinschlags. Die DIN 30691:2024-12 legt Anforderungen und Prüfverfahren für diese Dichtungen fest.
Blitzstromtragfähige Dichtungen sind sicherheitsrelevante Bauteile in Flanschverbindungen industrieller Anlagen. Sie stellen den elektrischen Potentialausgleich sicher und verhindern gefährliche Spannungsunterschiede im Falle eines Blitzeinschlags. Die DIN 30691:2024-12 legt Anforderungen und Prüfverfahren für diese Dichtungen fest.
Die Regulierung von PFAS bleibt auch 2026 ein zentrales Thema in der europäischen Chemikalienpolitik. Für Unternehmen, die Fluorpolymere und Dichtungen einsetzen, sind die Auswirkungen der Beschränkungen und mögliche Ausnahmen relevant. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) arbeitet weiter an der Ausgestaltung der Regulierung, wobei industrielle Dichtungsanwendungen als eigenständiger Sektor betrachtet werden.
Die Regulierung von PFAS bleibt 2026 ein zentrales Thema in der europäischen Chemikalienpolitik. Unternehmen, die Fluorpolymere und Dichtungen einsetzen, müssen regulatorische Sicherheit und technische Leistungsfähigkeit sichern. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) arbeitet weiter an der Beschränkung von PFAS, wobei 'Sealing Applications' als eigenständiger Sektor betrachtet werden. IDT begleitet die Entwicklung und unterstützt Kunden bei der Einordnung der Anforderungen.
Die Regulierung von PFAS bleibt 2026 ein zentrales Thema der europäischen Chemikalienpolitik. Für Unternehmen, die Fluorpolymere und Dichtungen einsetzen, ist die Frage der regulatorischen Sicherheit ohne technische Leistungsfähigkeit zu gefährden besonders relevant. Die ECHA arbeitet weiter an der Beschränkung von PFAS, wobei industrielle Dichtungsanwendungen als eigenständiger Sektor betrachtet werden. Die Diskussion um regulatorische Optionen konzentriert sich auf Verbot mit Ausnahmen, regulierte industrielle Nutzung und Planungssicherheit.
Bis zu 85 % der Flanschleckagen entstehen durch Montagefehler. IDT bietet Lösungen an, um diese durch praxisnahe Kompetenztests, flanschmanagement-Konzepte und klare Standards zu minimieren.
Die ECHA veröffentlicht im August 2025 ein überarbeitetes Hintergrunddokument zur PFAS-Regulierung, das den Sektor 'Sealing Applications' eigenständig behandelt. Diskutiert werden drei Regulierungsoptionen, wobei RO2 (Verbot mit Ausnahmen) und RO3 (Regulierte industrielle Nutzung) als bevorzugte Optionen gelten. Die Industrie fordert eine risikobasierte Regulierung und Ausnahmen für technisch unverzichtbare Anwendungen.
Die ECHA konkretisiert 2025 die PFAS-Regulierung, die erhebliche Auswirkungen auf Fluorpolymere und Dichtungen hat. Diskutiert werden verschiedene Regulierungsoptionen, darunter Übergangsfristen und Ausnahmen für industrielle Anwendungen.
Die ECHA konkretisiert 2025 die PFAS-Regulierung. FPs und PFPEs in Dichtungsanwendungen sind technisch unverzichtbar, aber Diskussionen über Übergangsfristen und Ausnahmen laufen. IDT begleitet den Prozess aktiv.
Die ECHA veröffentlicht im August 2025 ein überarbeitetes Hintergrunddokument zur PFAS-Regulierung, das den Sektor 'Sealing Applications' eigenständig behandelt. Diskutiert werden drei Regulierungsoptionen, darunter ein Verbot mit Ausnahmen und regulierte industrielle Nutzung. Die Industrie fordert eine risikobasierte Regulierung und mehr Planungssicherheit.