Die zweite Konsultationsphase zur PFAS-Regulierung betrifft auch Fluorpolymere wie PTFE und FKM, die in der Dichtungstechnik unverzichtbar sind. IDT setzt sich für eine differenzierte Betrachtung ein und unterstützt Kunden bei der Analyse von Substitutionsmöglichkeiten und der Versorgungssicherheit.
Die zweite Konsultationsphase zur PFAS-Regulierung betrifft Dichtungstechnik und Fluorpolymere wie PTFE. IDT setzt sich für eine differenzierte Regulierung ein, da viele Anwendungen ohne PFAS nicht möglich sind. Etwa 30 % der PTFE-Dichtungen sind derzeit nicht ersetzbar, insbesondere in emissionskritischen und dynamischen Anwendungen. IDT bietet technische Beratung und Lagerkapazitäten für die Übergangsphase.
IDT erweitert sein International Development Team um Matthias Muehl, der langjährige Erfahrung in der Dichtungsbranche bringt. Ziel ist die Intensivierung der Betreuung von Vertriebspartnern und Kunden sowie die Erschließung neuer Marktpotenziale.
Flange Guards / Spray Shields kontrollieren gefährliche Lecks an Flanschverbindungen und verhindern unkontrollierte Spritz- und Dunstbildung durch innovative Druckdiffusions-Technologie (PDT) mit einem mehrschichtigen Maschendrahtsystem. Geeignet für Chemikalien, Öl & Gas, LNG, Wasserstoff und anspruchsvolle industrielle Anwendungen.
Dr. Gudrun Lücke-Brunk von Covestro betont die Notwendigkeit, dass Unternehmen ihre Daten zur PFAS-Regulierung einbringen, um Investitionen und Planungssicherheit zu gewährleisten. Der Zeitrahmen von 60 Tagen ist knapp.
PFAS-Bauteile dürfen in Bestandsanlagen weiter genutzt werden, aber für Neuinvestitionen sind sie verboten. Ohne Ersatzstoffe könnte es zu einem Investitionsstopp kommen.
Dr. Gudrun Lücke-Brunk, Head of Chemical Legislation Issues bei Covestro, kritisiert die Einschränkungen im PFAS-Beschränkungsverfahren, die im Verfahren praktisch unsichtbar seien.