PFAS: Zwischen technischer Realität und regulatorischer Bewertung.
{IF[FAMILYNAME]}{IF[SALUTATION=="Herr"]}Lieber Herr {FAMILYNAME}, {ELSEIF[SALUTATION=="Frau"]}Liebe Frau {FAMILYNAME}, {ELSE[SALUTATION]}{ENDIF[SALUTATION]}{ELSE[FAMILYNAME]}{ENDIF[FAMILYNAME]} Das PFAS-Beschränkungsverfahren ist nicht entschieden. Im März startet die zweite öffentliche Konsultation – eine Phase, in der maßgeblich beeinflusst wird, wie industrielle Anwendungen künftig bewertet werden.
Im vergangenen Jahr schien eine stärkere Berücksichtigung technischer Besonderheiten möglich: Zusätzliche Sektoren wurden aufgenommen, spezifische Anwendungen genauer betrachtet. Inzwischen ist offen, ob dieser Ansatz fortgeführt wird.
Für zahlreiche Anwendungen – insbesondere in der Dichtungstechnik – existieren keine gleichwertigen Alternativen.
Gerade weil hier technische Machbarkeit und regulatorische Bewertung unmittelbar aufeinandertreffen, ist es entscheidend, dass diese Perspektive jetzt sichtbar wird.
Im aktuellen Podcast sprechen Dr. Gudrun Lücke-Brunk, Head of Chemical Legislation Issues bei Covestro und Leiterin der PFAS-Taskforce, sowie Jörg Skoda, Technischer Direktor bei IDT, über:
- die Grenzen pauschaler Gruppenregulierung
- Substitution unter realen Betriebsbedingungen
- Investitionsrisiken bei fehlenden Ersatzstoffen
- und warum Unternehmen sich aktiv einbringen sollten
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